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Siebträger Espressomaschinen

Wer liebt ihn nicht, den Espresso aus der italienischen Bar um die Ecke? Mit Siebträgermaschinen steigen Sie in die Königsklasse der Kaffeezubereitung ein.

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Siebträger Espressomaschinen – für maximalen Geschmack in der Tasse!

Können Sie sich noch an Ihren letzten Italienurlaub erinnern? Die warme Sonne, das Meer, die Leute, das Essen oder die leckeren Kaffeespezialitäten? Ob zum Frühstück ein leckerer Cappuccino mit luftiger Milchschaumhaube oder ein Espresso mit wunderbarer Crema nach dem Essen, sicher sind Ihnen diese Dolce Vita Momente auch nach dem Urlaub noch in angenehmer und sehnsüchtiger Erinnerung geblieben.

Damit Sie die Zeit bis zum nächsten Urlaub überbrücken, und bis dahin nicht in tiefe Depression verfallen wenn Ihr Kaffee aus einer handelsüblichen Filterkaffeemaschine tröpfelt, sollten Sie sich über die Anschaffung einer sogenannten Siebträger Espressomaschine Gedanken machen.

Siebträgermaschinen sind heutzutage in nahezu allen gastronomischen Einrichtungen vorhanden, deren öffentliche Reputation nicht zuletzt auch vom dort servierten Kaffee abhängt. Diese Art von Kaffeemaschine bereitet den Espresso mit einer geringeren Wassertemperatur als handelsübliche Maschinen zu. Damit werden weniger saure Bestandteile aus dem gemahlenen Kaffeepulver gelöst und der einzigartige Geschmack entsteht, den man aus den Restaurants oder Cafés in Italien gewohnt ist. Wir behaupten mal, daß nahezu alle Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato, die Sie in Ihrem letzten Italienurlaub getrunken haben, aus solch einer Siebträger Espressomaschine zubereitet wurden!

Wenn Sie mit dem Gedanken zur Anschaffung einer professionellen Espressomaschine spielen, sollten Sie bei Ihrer Entscheidung auf mehrere Punkte achten, damit Sie die richtige Wahl für Ihre Ansprüche treffen können.

1-Kreislauf Siebträgermaschinen / Einkreismaschinen

Bei diesen Espressomaschinen wird sowohl das Wasser zum Kaffeebrühen als auch für den Wasserdampf in einem Boiler erhitzt und transportiert. Entgegen Handhebelmaschinen und Thermobblockgeräten werden thermostatgesteuerte Einkreismaschinen durch eine Pumpe versorgt. Grunsätzlich werden für das Wasser des Brühvorgangs und das Wasser zur Dampferzeugung unterschiedliche Temperaturen benötigt, die bei Haushaltsmaschinen meistens durch zwei Thermostate im Heizkreis gesteuert werden. Durch das Einkreissystem kann z. B. die Zubereitung eines Cappuccinos etwas länger dauern als in einer Zweikreismaschine, da zunächst die Temperatur zum Brühen von Espresso ca. 90° - 94° benötigt wird, und im Anschluß die Temperatur auf 110° - 130° zur Dampferzeugung aufgeheizt wird. Soll danach dann ein weiterer Kaffee gebrüht werden, so muß der Kessel das darin befindliche Wasser erst wieder entsprechend abkühlen, was je nach Wassermenge mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen kann. Aus diesem Grund haben 1-Kreislauf Espressomaschinen in der Regel einen kleinen Kessel, der sich schnell aufheizen läßt. Eine Variante des 1-Kreislauf Systems ist der sogenannte Thermoblock, der die geringste temperierte Wassermenge hat und eher als Durchlauferhitzer arbeitet, bei dem eher der Block als das Wasser abkühlen muß. Thermoblockmaschinen haben dadurch manchmal den Nachteil, daß sie nicht die exakte oder gleichbleibende Temperatur halten und ihnen der Druck bei der Dampferzeugung fehlt.

2-Kreislauf Siebträgermaschinen / Zweikreismaschinen

2-Kreislauf Systeme findet man heutzutage in fast allen gastronomischen Espressomaschinen. Diese Art von Espressomaschinen verwenden zwei Wasserkreisläufe mit unterschiedlichen Temperaturen, die gleichzeitig zum Brühen als auch zur Dampferzeugung ohne Wartezeiten durch Aufheizen und Entlüften verwendet werden können. Zweikreismaschinen haben zunächst einen Kessel in dem das Wasser mit dem richtigen Druck (1,0 -1,4 Bar) und der richtigen Temperatur zur Dampferzeugung (110° - 130°) erhitzt wird. Eine elektrische Pumpe fördert vom Frischwassertank oder einer externen Zuleitung kaltes Wasser durch den integrierten Wärmetauscher im Kessel zur Brühgruppe und damit zum Siebträger. Durch diesen Prozess wird das Wasser auf 88° - 94° erhitzt und hat damit die optimale Brühtemperatur und ist dabei immer frisch. Zweikreis Espressomaschinen gibt es als sogenannte Halbautomaten, bei denen die Wasserbezugsmenge händisch gestartet und gestoppt werden muß sowie Vollautomaten, deren Wassermenge vorprogrammiert ist und den Bezug automatisch unterbrechen. Siebträgermaschinen mit Zweikreissystem sind in der Regel teurer als qualitativ gleichwertige Einkreismaschinen, sind aber insbesondere für Anwender zu empfehlen, die häufiger Milchschaumgetränke wie Cappuccino zubereiten. Nachteil an diesem System ist die Überhitzung des im Wärmetauschers befindlichen Wassers nach dem Bezug, welches sich im Kessel langsam an die Kesseltemperatur angleicht. Um dem entgegenzuwirken wird oftmals ein Thermosiphon eingesetzt, der die überschüssige Hitze des zirkulierenden Wassers an den Brühkopf abgibt und den Wärmetauscher dagegen gleichzeitig abkühlt. Dies funktioniert je nach Maschine und Durchsatz mehr oder weniger gut.

Dualboilermaschinen

Bei diesen Espressomaschinen handelt es sich im Grunde um Zweikreismaschinen, die jedoch einen unabhängig beheizten Dampf- und Brühwasserkessel haben und dadurch die Problematik des Überhitzens von Zweikreismaschinen umgehen. Espressomaschinen mit Dualboiler sind heutzutage im Vergleich zu Zweikreismaschinen nicht mehr so teuer und zudem sehr gut zu warten.